Archiv für Februar, 2010
Fündig geworden
Das Internet entwickelt sich immer mehr zur Schnäppchenfundgrube.
Seit über dreißig Jahre war ich auf der Jagt nach einem Musikstück aus dem “Kommissar”.
Gestern nun habe ich es durch Zufall auf “YouTube” gefunden. Das oben ist nur ein Trailer mit einem Ausschnitt aus besagten Folge vom Kommissar. Aber es gibt auch einen Videoclip mit der originalen Sängerin.
Das Lied kam mir in den vielen Jahren immer mal in den Sinn und entwickelte sich zu einem Ohrwurm. Das sind so die kleinen Freuden, die man im Internet erleben kann.
Es wird Frühling
..hoffe ich doch zumindest. Aber so langsam glaube ich es.
Eigentlich war ich am Wochenanfang schon so weit, dass ich an den Frühling glaubte. Aber nachdem Vorgestern der Winter noch einmal mit Macht herein brach und innerhalb kürzester Zeit wieder alles dick verschneit gewesen ist, zerbrach mein Traum vom nahenden Frühling. Aber gestern beim Heimkommen wurde ich angenehm überrascht, das Thermometer zeigte fast 12 Grad und der Schnee war so gut wie verschwunden.
Gestern Abend habe ich dann auch noch die Teichtechnik wieder zum funktionieren gebracht und so hat mich heute morgen beim Öffnen der Terrassentür ein lang vermisstes Geräusch empfangen, das Plätschern des Wasserfalls.
Obiges Bild zeigt den aktuellen Zustand des Gartenteichs. Wie man sehen kann, ich zwar immer noch Eis auf dem Wasser, aber auch das wird hoffentlich bald verschwunden sein. Aber der überwiegende Teil der Wasserfläche ist schon frei und im Übrigen kamen soeben zwei große Schwärme Kraniche auf dem Weg in den Norden hier über das Haus geflogen. All das lässt mich an ein baldiges Eintreffen der Frühlings hoffen.
Winter ade???
Heute war wieder ein Tag, der Eis und Schnee an den “Kragen” ging.
Am Morgen kletterte die Temperatur zuerst recht zaghaft nach oben, aber gegen Mittag kam die Sonne heraus und es ging flott nach oben. Zur Zeit sind es immer noch fast 7 Grad plus und Schnee und Eis sind auf dem Rückzug. Vorhin war ich am Gartenteich und habe versucht das Eis zu brechen. Am Einlauf der Dachrinne war eh schon freies Wasser und so gelang es mir recht einfach einen Schlitz ins Eis zu brechen. Morgen werde ich mal versuchen die Pumpe in Betrieb zu nehmen. Dazu werde ich sie aus dem heute erzeugten Schlitz heben und vom Winterschmutz befreien. Dann hoffe ich, dass sie starten wird und das Wasser durch den Schlauch zum Filter pumpen wird. Sie lief bis zu einer Temperatur von minus 15 Grad und ich hoffe doch, dass sie solche Temperaturen vorerst nicht mehr bekommen werden. Somit könnte Pumpe und Filter wieder ihren Dienst verrichten.
Es wird Zeit
Wie ich gerade bemerke, wird es Zeit, dass ich mal wieder etwas von mir gebe.
Aber mir geht es wie Vielen, mir rennt die Zeit davon. Die Tage und Wochen rasen an mir vorbei. Ich habe manches Mal das Gefühl, dass ich auf einer Verkehrsinsel sitze und die Tage rasen auf der Überholspur an mir vorbei. Wenn man bedenkt, dass morgen schon die letzte Woche im Februar beginnt…..
Im übrigen schreibe ich gerade mit dem Laptop, den bisher “Frl. Wolf” nutzte. Der ist aber nach drei Jahren extensiver Nutzung durch eine Jugendliche nicht mehr in der Lage ein Produktivsystem zu beherbergen. Es ist ein wenig schwierig zu schreiben, ab und an macht der Browser eine Pause. Aus diesen Grund besitzt Tochter jetzt auch einen neuen Rechner, aber keinen Laptop mehr. Sie sitzt nun vor einem großen 22 ” und genießt die Power eines Desktoprechners.
Aber es kann ja nicht schaden, wenn man einen Schlepptop im Hause hat. Aus diesem Grund habe ich mich gestern daran gesetzt und habe mir mal das Innenleben von dem Teil angeschaut. Die große “Wollmaus”, die ich aus dem Lüfter befreit habe, dürfte wohl ursächlich für die thermischen Probleme gewesen sein. Inwieweit die Hardware, speziell HDD und RAM Schaden genommen habe kann ich noch nicht beurteilen.
Im übrigen ist das Teil hier jetzt windowsfrei. Das hat mehrere Gründe, zum Einen bin ich ja eh kein Freund von den Produkten aus Redmond und zum Anderen nutzt Töchterchen die Lizenz auf ihrem neuen Rechner. Der neue Rechner läuft wieder mit XP. Ich bin überhaupt nicht darauf gekommen, aber der Händler hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir die alte Lizenz nutzen könnten. Fand ich gut, auf der einen Seite 90 € gespart und zum Anderen ein ausgereiftes OS. Wenn man denn bei Windows von ausgereift sprechen kann. ![]()
Da nun aber die Lizenz für den neuen Rechner genutzt wird, habe ich leichten Herzens die Platte formatiert und Linux Mint installiert. Das sollte ja eigentlich schon längst den Dienst auf dem “großen” Rechner versehen. Aber da bin ich noch nicht zu gekommen es zu installieren. Aber so läuft es jetzt erst mal hier auf dem Laptop.
Brille und hoffentlich ein Ende
Seit letzter Woche habe ich mal wieder eine neue Brille auf der Nase.
Nachdem mir kurz vor Weihnachten an meinem bisherigem Brillengestell ein Teil gebrochen war und sie eine Notreparatur gemacht hatten, hieß es kein Problem, da bestellen wir Ersatz. Die Brille ist ja noch nicht mal ein halbes Jahr alt. Nun ja, durch die Feiertage verzögerte sich das Ganze ein klein wenig und vor 2 Wochen war es dann sie weit, ich zum Optiker und da mussten wir dann feststellen, dass der Hersteller die falsche Farbe geliefert hatte. Im Prinzip hätte ich mich ja mit der dunklen Grün anfreunden können, aber die hochglänzende messingartige Farbe der Innenseite gefiel mir überhaupt nicht. Also ein neuer Versuch und nun stellte sich heraus, es gibt das Model nicht mehr. Der weitere Ersatz gefiel mir nun recht gut und so habe ich nun eine dunkelbraune Brille auf der Nase. Nun hoffe ich, dass die Geschichte endlich ein Ende hat und ich endlich Ruhe habe.
Schneesturm
Hier tobt ein Schneesturm erster Klasse.
Zum Glück hält sich der Schneefall in Grenzen, denn sonst hätten wir hier ein ernstes Problem. Der Wind ist so heftig, dass man fast vom Sturm sprechen könnte. Der türmt den Schnee teilweise so hoch, dass das Autofahren zum Abenteuer wird. An zwei Stellen meiner Heimfahrt von der Arbeit war der Schnee auf der Fahrbahn fast so hoch, dass er beinahe am Bodenblech geschrammt hat. An einer besonders exponierten Stelle war auf der Gegenfahrbahn eine Schneefräse am arbeiten. Dort reichte der Schnee über einen Meter hoch auf den Standstreifen.


